In Augsburg unterrichtet Yesim Cevik Kinder und gibt Zumba-Kurse. Auf Reisen nach Bali oder Thailand sammelt sie Erfahrungen, die ihren Blick über die Heimatstadt hinausführen. Ihr Wunsch: den Lehrerinnenberuf einmal im Ausland ausüben. Ein Porträt zu „MENSCH MONTAG“ #107.
Yesim Cevik würde gern einmal im Ausland unterrichten. Den Beruf, den sie in Augsburg für sich gefunden hat, möchte sie auch in einem anderen Land ausüben. Ihre Reisen, auf denen sie häufig allein unterwegs ist, bestärken sie darin.
Augsburg ist ihre Heimatstadt. Hier ist sie geboren und aufgewachsen, hier arbeitet sie zum Zeitpunkt ihres Porträts als Grundschullehrerin in Oberhausen. Dimitri Reimer beschreibt die Arbeit mit Kindern als ihre Berufung. Dazu kommt eine zweite Tätigkeit, die aus ihrer Leidenschaft für das Tanzen entstanden ist: Cevik leitet Zumba-Kurse.
Von der Tänzerin zur Trainerin
Zu Beginn der COVID-Pandemie erfüllt sich für Cevik ein weiterer beruflicher Wunsch. Sie wird zertifizierte Zumba-Trainerin und gibt nach Reimers Schilderung seitdem Kurse im John Reed Fitness Augsburg.
Damit bekommt das Tanzen einen festen Platz in ihrer Arbeit. Cevik übernimmt die Anleitung einer Gruppe und vermittelt Bewegung. Im Klassenzimmer steht das Lernen der Kinder im Mittelpunkt, im Kursraum das gemeinsame Training. Beide Tätigkeiten bringen sie mit Menschen zusammen, die sie anleitet und begleitet.
Reimer fasst ihr Leben mit drei Begriffen zusammen: Sehen, Erleben und Vermitteln. In ihrer Biografie stehen die Arbeit mit Kindern, das Tanzen und die Neugier auf andere Länder eng nebeneinander.
Allein unterwegs, offen für neue Erfahrungen
Bali und Thailand gehören zu ihren Reisezielen. Besonders faszinieren Cevik Erlebnisse, die sie aus ihrem Alltag herausführen: das Schwimmen mit Stachelrochen oder das Füttern von Elefanten. Reimer hält diese Erinnerungen in seinen Porträtnotizen fest.
Aus den Reisen schöpft sie nach ihrer Schilderung Kraft und Weitblick. Dass sie häufig allein unterwegs ist, bestärkt sie in der Vorstellung, auch beruflich einmal einen Schritt ins Ausland zu gehen.
Dieser Wunsch ist im ursprünglichen Porträt eine Zukunftsidee. Ihre Arbeit in Augsburg und die Erfahrungen unterwegs bilden dafür den Hintergrund: Der Beruf gehört zu ihrem Leben in der Heimatstadt und zu dem Leben, das sie sich an einem anderen Ort vorstellen kann.
Eine Begegnung im DEDE-Café
Für „MENSCH MONTAG“ trifft Dimitri Reimer Cevik im Augsburger DEDE-Café. Im Gespräch erlebt er eine reflektierte und charismatische Frau.
Seine Begegnung gibt den beruflichen und persönlichen Angaben eine eigene Kontur. Er lernt eine Lehrerin kennen, deren Interessen vom Klassenzimmer über den Kursraum bis zu Reisen nach Südostasien reichen. Während das Tanzen bereits Teil ihrer beruflichen Tätigkeit geworden ist, bleibt das Unterrichten im Ausland ein Wunsch für die Zukunft.
Quelle
Dimitri Reimer: bereitgestelltes Originalporträt und „MENSCH MONTAG“ #107 – Yesim Cevik. Grundlage für Herkunft, Grundschultätigkeit in Oberhausen, Zumba-Qualifikation und Kurse, Reiseerlebnisse, Auslandswunsch sowie den Eindruck vom Gespräch im DEDE-Café. Die biografischen Angaben beziehen sich auf die ursprüngliche Begegnung.
Überarbeitet von Anahit Hagemann, KI-unterstützte Recherche

