femme.digitale

Sie trägt Bubikopf und Fransenkleid, Zigarettenspitze und das Herz auf der Zunge: Die Femme Fatale. In den 1920er Jahren erkämpft sie sich erstmals das Wahlrecht. Sie erobert mit einem neuen weiblichen Selbstverständnis das Arbeits- und Nachtleben. Es ist die größte Emanzipationsbewegung der Geschichte. Durch das NS-Regime gebremst, schlummert die Bewegung, bis sie in den 60er- und 70er-Jahren wieder einen Aufschwung erfährt. Und heute? Die digitalisierte Welt entwickelt sich rasant weiter. Damit auch die Rolle der Frau in der Gesellschaft. Auf die Femme Fatale folgt 100 Jahre später ihr Update: Die Femme Digitale.

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„Jetzt erst Recht. Ich beweise es Euch!“ – Roberta Bergmann über Durchhaltevermögen bei „femme.digitale“
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Roberta Bergmann scheint immer auf Zack: Sie illustriert Bücher, schreibt selbst welche, hostet Clubhouse-Talks zum Thema Kreativität und produziert den ...

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Michèle Loetzner über das Scheitern und Mutigsein bei „femme.digitale“
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Was Michèle Loetzner gut kann: Flowcharts, Reportagen über Alltagsphänomene und "dem Patriarchat gegen's Knie treten". Was sie nicht so gut kann: Leise ...

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